Chronik von Landsberied

Landsberied verdankt seine Entstehung den Römern, die auf dem heutigen Schloßberg angeblich einen Wachtturm unterhielten. Erstmals erwähnt wurde „die Rodung des Lambert" 853. Der Ortsteil Babenried entstammt „der Rodung des Babo". Der Ortsteil Hirschthürl war herzogliche Schwaige und vermutlich die Heimat des Minnesängers Heinrich von dem Tudin, einem Zeitgenossen des Walther von der Vogelweide. Landsberied wurde 1963 im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" Bundessieger.

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